Ina Scharrenbach übergibt 750.000 Euro Freizeitpark Brassert erhält Förderung

Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung übergibt einen 750.000-Euro-Bescheid an Bürgermeister Werner Arndt.
Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung (4.v.l.), übergab jetzt einen 750.000-Euro-Förderbescheid an Bürgermeister Werner Arndt (3.v.l.) für den Neubau des Freizeitparks Brassert. Der Übergabe wohnten auch die heimischen Mitglieder des Landtages, Staatssekretär Josef Hovenjürgen (CDU, 2.v.l.) und Carsten Löcker (SPD, 5.v.l) sowie für den Rat der Stadt Marl Ilse Kiffe Heinze (FDP, l.), Angelika Dornebeck (CDU, 3.v.r.), Peter Wenzel (SPD, 2.v.r) und Johannes Westermann (WG Die Grünen) bei. © Stadt Marl
Lesezeit

Der Freizeitpark Brassert wird umgestaltet. Zur Förderung des Projekt erhielt die Stadt Marl nun eine Summe in Höhe von 750.000 Euro. Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, übergab den Zuwendungsbescheid an Bürgermeister Werner Arndt. Das Geld stammt aus dem Investitionspaket zur Förderung von Sportstätten Nordrhein-Westfalen 2022.

„Dieses Projekt haben wir sehr gerne entwickelt, da es vor allem Kindern und Jugendlichen zugutekommt“, so Werner Arndt. Mitglieder des Rates Peter Wenzel (SPD-Fraktionsvorsitzender), Angelika Dornebeck (CDU), Ilse Kiffe-Heinze (FDP) und Johannes Westermann (WG Die Grünen) sowie die heimische Landtagsabgeordneten Carsten Löcker (SPD) und Staatssekretär Josef Hovenjürgen (CDU) waren vor Ort und freuten sich über die Zuwendung.

Jugend gestaltet mit

Mit der Fördersumme von 750.000 Euro werden die Spiel- und Sportanlagen modernisiert. Kinder und Jugendliche haben ihre Ideen eingebracht. „Ich freue mich, wenn wir ein Stück dazu beitragen, dass der Stadtteil um ein Highlight bereichert wird, der vor allem die Interessen der Kinder und Jugendlichen aufgreift“, sagt Ina Scharrenbach.

Neben den Fördermitteln investiert die Stadt Marl selbst. Zukünftig soll es auf dem Gelände Multifunktionssportplätze und einen Pumptrack, eine speziell geschaffene Mountainbikestrecke, geben.