Ein Kaninchen duckt sich in eine bunte Wiese mit Krokussen. Die Idylle trügt, die Tiere sind von Seuchen bedroht. © dpa
Seuchen setzen den Nagern zu

Wildkaninchen wandelt sich vom Plagegeist zum Sorgenkind

Auch wenn man sie nur aus dem Augenwinkel heraus wahrnimmt: Wildkaninchen sind irgendwie überall und immer da. Tatsächlich müsste es heißen: Sie waren da. Seuchen machen ihnen zu schaffen.

Wildkaninchen gelten als niedlich und verfluchenswert zugleich – wenn sie denn auf Friedhöfen oder in Ziergärten buddeln. Was neben Jägern und Naturschützern aber kaum wer registriert: Wildkaninchen machen sich rar, es geht ihnen dreckig. Die Masse ist verschwunden, Seuchen zum Opfer gefallen.

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Redakteur Regionales
Recklinghäuser, gelernter Maurer, versuchsweise Theologiestudent. Naturfreund, versierter Angler, begeisterter Fahrradfahrer. 30 Jahre Redakteur im Medienhaus Bauer und seit Schulzeiten interessiert an der Geschichte hinter der Geschichte: Wer erzählt in Politik und Gesellschaft den Menschen wann was? Und vor allem: Warum?
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