Christine Loges von der Projektleitung Netzwerk Streuobstwiesenschutz.NRW des NABU überreicht das Zertifikat, das Biostations-Chef Ludger Drescher im Namen des Teams entgegennimmt.
Vorbildliche Streuobstwiese: Christine Loges von der Projektleitung Netzwerk Streuobstwiesenschutz.NRW des NABU überreicht das Zertifikat, das Biostations-Chef Ludger Drescher im Namen des Teams entgegennimmt. © Regine Klein
Naturschutzprojekt

Apfeldiebe unerwünscht: Nabu-Expertin lobt Streuobstwiese des Teams der Biostation

Wild sieht sie aus, die Streuobstwiese der Biostation, und das soll sie auch. Das Gelände in Oer-Erkenschwick ist wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen - und jetzt auch vom NABU ausgezeichnet.

Selbst in der Corona-Zwangspause waren die Männer der Biostation in Oer nie untätig. Die Ideen für neue Projekte gehen den Ehrenamtlichen eigentlich nie aus. Die aus Paletten gebaute Bienenlok, der selbst gebaute Stein-Backofen oder die Bewässerungsanlage, das sind nur wenige der neuen Projekte der „Freunde der ehemaligen Zechenbahn“, so heißt der Verein nämlich offiziell. Doch jetzt stand ein Projekt im Fokus, das bereits seit mehr als 30 Jahren in Oer-Erkenschwick gehegt und gepflegt wird… und nun auch ausgezeichnet wurde.

Streuobstwiese der Biostation in Oer-Erkenschwick ist vorbildlich

Nur Apfeldiebe sind unerwünscht

„Das Engagement ist beeindruckend“

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Ein Kind des Ruhrgebiets, stets interessiert an der Geschichte und den Geschichten ihrer Heimatregion. Das Schönste im Alltag im Lokalen? Die vielen Begegnungen mit interessanten Menschen - mal überraschend, mal berührend. Wenn nicht im Dienst, dann gerne in ein Buch vertieft oder in Natur und Museen unterwegs.
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