Finanziert mit einer Spende

Kinder ernten in Oer-Erkenschwick aus den eigenen Hochbeeten

Gemüse aus dem eigenen Hochbeet schmeckt einfach besser. Das wissen Junikum-Kinder nun aus eigener Erfahrung. Möglich wurde dies durch eine Spende der Allianz.
Freuen sich über das gute Ernteergebnis: (v.l.) Dirk Holzapfel vom Team der Biologischen Station, Markus Solbach, seine Töchter Wiebke und Imke sowie Junikum-Gruppenleiterin Merle Arentz. © Jörg Müller

Grünkohl kommt nicht automatisch in Gläser und steht dann im Supermarkt-Regal, Grünkohl wächst. Und bevor man ihn ernten kann, muss er angebaut und versorgt werden – beispielsweise in einem Hochbeet. „Und weil man ihn so selber hat wachsen sehen, schmeckt er dann besonders gut“, sagt Merle Arentz, Gruppenleiterin der Kinder- und Jugendeinrichtung Junikum.

Viele Früchte in den neuen Hochbeeten in Oer-Erkenschwick

Und Merle Arentz sowie die von ihr betreuten Kinder wissen, wovon sie reden. Denn seit dem Sommer haben sie in ihren neuen Hochbeeten neben Grünkohl auch Radieschen, Möhren und Kohlrabi sowie Sellerie angebaut. Finanziert wurde das Projekt mit einer Spende der Allianz-Agentur Solbach, Menzen, Paßerah in Höhe von 1.500 Euro. „Möglich gemacht hat diese Spende das Allianz-Programm namens Blauer Adler, mit dem solche ökologischen Projekte unterstützt werden konnten“, sagt Agentur-Mitinhaber Markus Solbach beim Ortstermin an der Kirchstraße.

Dort und an der Junikum-Außenstelle Kiesenfeldweg wurden von dem Geld Hochbeete, Folien und Erde angeschafft, die dann bepflanzt wurde. Das war im Sommer und geschah mit tatkräftiger Unterstützung von Dirk Holzapfel vom Team der Biologischen Station in Oer. Und jetzt kann geerntet werden. „Damit füllen wir den Slogan ,Jedem Kind seine Gurke‘ mit Leben“, freut sich Merle Arentz.

Der Abend in Oer-Erkenschwick

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