Naciye Karabulut und ihr Sohn Selcuk vor dem Kiosk „Ballerbude“ in Oer-Erkenschwick
Naciye Karabulut und ihr Sohn Selcuk arbeiten viel in der Oer-Erkenschwicker "Ballerbude". Der Kiost ist für die ganze Familie eine Herzensangelegenheit. © Rebekka Wölky
Eine Familie und ihre „Ballerbude“

Kiosk-Chefin Naciye Karabulut: „In der Ballerbude steckt ganz viel Liebe.“

Am 6. August ist der Tag der Trinkhalle. Naciye Karabulut gehört der Kiosk „Ballerbude“ in Oer-Erkenschwick. Sie und ihr Sohn Selcuk erzählen von guten Partys und Kunden, die zu Familie werden.

„Wir halten es lieber einfach und sind zufrieden damit. Besser als teuer zu werden und abgehoben zu sein. Das brauchen wir nicht“, sagt Selcuk Karabulut. Der 20-Jährige sitzt auf einer Holzbank vor der „Ballerbude“, dem Kiosk, den seine Mutter Naciye seit über sechs Jahren führt. Diese nickt: „So, wie es hier jetzt ist, passt das zu uns. Bei uns im Laden ist Menschlichkeit das Wichtigste.“

Die „Ballerbude“ in Oer-Erkenschwick ist ein Familienbetrieb

Den Tag der Trinkhalle lässt Karabulut diesmal ausfallen

Über die Autorin
1997 in Dortmund geboren. Dort seit 2017 für die Ruhr Nachrichten im Einsatz. Habe die Stadt dabei neu kennen und lieben gelernt. Mag die großen und kleinen Geschichten um mich herum, Bücher, schreiben und fotografieren.
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