Drei Männer stehen in einem leeren Schwimmbecken
Kämpfen sich seit Jahren durch die Sanierung des Maritimo-Freizeitbades in Oer-Erkenschwick: (v.l. auf dem Archivbild) Maritimo-Geschäftsführer Ibrahim Özcan, Bürgermeister Carsten Wewers und Stadtkämmerer Heinz Schnettger. © MIchael Dittrich (Archiv)
Am Haardrand

Freibad-Neubau in Oer-Erkenschwick: Das ist der aktuelle Stand der Dinge

Nach der Badesaion 2018 wurde das Maritimo-Freibad geschlossen. Mittlerweile ist es sogar abgerissen. Und der schon lange angekündigte Neubau lässt auf sich warten. Aber das hat gute Gründe.

Der Neubau des Freibades und die beinahe gleichzeitige Sanierung und Attraktivierung des Maritimo-Freizeitbades in Oer-Erkenschwick mit seiner über die Region hinaus bekannten Saunalandschaft ist für die Verantwortlichen der Stadtverwaltung und auch für den Stadtrat eine Rechnung mit aktuell gleich mehreren Unbekannten. „Denn zurzeit weiß niemand, wie sich die Preise für Baustoffe und Baudienstleistungen entwickeln werden“, erläutert Bürgermeister Carsten Wewers. „Derzeit zeigt diese Kurve jedenfalls steil nach oben. Und genau diese Kostensteigerung ist das Problem.“

Kosten dürfen nicht aus dem Ruder laufen

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Bürgermeister Carsten Wewers bleibt optimistisch

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Redakteur Ostvest
Motorradfahrer, Hundebesitzer (Labrador), Menschenfreund: Seit 1979 als Lokalreporter im Einsatz und stets an interessanten Geschichten interessiert.
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