Marcus Vierhaus steht in der Stadthalle in Oer-Erkenschwick
Bleibt guter Stimmung: Stadthallen-Pächter Marcus Vierhaus setzt auch in der Coronakrise auf eine bunte Mischung an Veranstaltungen. © Regine Klein
Wie geht’s der Stadthalle wirtschaftlich?

Coronakrise zeigt Spuren – Stadthallen-Pächter Marcus Vierhaus: „Wir denken positiv“

Seit mehr als zwei Jahren versucht Stadthallen-Pächter Marcus Vierhaus, sein Oer-Erkenschwicker Veranstaltungshaus durch die Coronakrise zu schippern - möglichst kollisionsfrei. Ob ihm das gelingt?

Kultur mit Publikum, ein schwieriges Thema für Stadthallenpächter Marcus Vierhaus. Seit dem ersten Lockdown blieben oft die Stühle leer im großen Saal der Stadthalle Oer-Erkenschwick. Ausnahmen waren in den vergangenen gut zweieinhalb Jahren oftmals nur die Sitzungen von Ratsausschüssen, Blutspende-Termine des Roten Kreuzes oder Sitzungen von Vereinen und Parteien. Bereits geplante Auftritte von Bands oder Theateraufführungen mussten mehrfach verschoben werden. Mittlerweile sind (fast) alle Coronabeschränkungen gefallen, doch wer auf den Terminplan der Stadthalle schaut, findet bis jetzt nur wenig „Kultur“. Stellt sich die Frage: Wie geht es der Stadthalle eigentlich?

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Ein Kind des Ruhrgebiets, stets interessiert an der Geschichte und den Geschichten ihrer Heimatregion. Das Schönste im Alltag im Lokalen? Die vielen Begegnungen mit interessanten Menschen - mal überraschend, mal berührend. Wenn nicht im Dienst, dann gerne in ein Buch vertieft oder in Natur und Museen unterwegs.
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