Zwei Männer mit Fahrrädern.
Hier ist das Ende der König-Ludwig-Trasse: Aloys Eichenauer (l., 74) aus Ickern und Detlef Raabwe (64) wünschen sich schon seit Monaten, dass die Trasse endlich bis nach Oer-Erkenschwick ausgebaut wird. Das lässt aber wohl noch einige Jahre auf sich warten. © Martin Pyplatz
Fertigstellung dauert noch Jahre

König-Ludwig-Trasse: Radfahrer brauchen noch einen langen Atem

Aloys Eichenauer und Detlef Raabe fahren gerne auf der König-Ludwig-Trasse. Bis sie auf der früheren Zechenbahn über Datteln bis nach Oer-Erkenschwick durchradeln können, werden aber noch Jahre vergehen.

„Das für den Bau erforderliche artenschutzrechtliche Gutachten befindet sich noch im Vergabeverfahren“, sagt Barbara Klask, die Sprecherin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen. Der RVR hat die Federführung bei dem von vielen Bürgern gelobten Radwegeprojekt. „Ich gehe davon aus, dass wir den Auftrag für die geforderte Artenschutz-Untersuchung noch in diesem Jahr vergeben werden“, ergänzt Klask.

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Redakteur Ostvest
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