Das Wahlergebnis ist offiziell So geht es für den Seniorenbeirat in Oer-Erkenschwick weiter

Rathaus-Mitarbeiterin Anika Windeck zeigt die Unterlagen für die Seniorenbeiratswahl in Oer-Erkenschwick.
Rathaus-Mitarbeiterin Anika Windeck zeigt die Unterlagen, die mit dem Wahlbrief für die Beiratswahl in Oer-Erkenschwick verschickt wurden. Einige der Anschreiben sind so "unglücklich", dass die Geburtstdaten der Empfänger zu sehen sind. © Jörg Müller
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Seit dem 17. November liegt das vorläufige Ergebnis der Wahl des ersten Oer-Erkenschwicker Seniorenbeirats vor. Der Wahlausschuss der Stadt hat das vorläufige Ergebnis nun bestätigt. Am Morgen nach der Ausschuss-Sitzung hat die Stadt das Ergebnis offiziell bekannt gegeben. „Die einzelnen Gewählten haben folglich die Gelegenheit, schriftlich zu erklären, ob sie die Wahl annehmen“, erklärt Stadtsprecher Peter Raudszus.

Dafür haben sie eine Woche Zeit. „Wir gehen erst einmal davon aus, dass alle zustimmen, weil sie sich ja auch ganz bewusst haben aufstellen lassen. Sollte sich aber doch jemand umentscheiden, rückt jemand anderes nach“, erklärt Raudszus. Bei den Listen nähme der oder die Nächstplatzierte den entsprechenden Platz im Seniorenbeirat ein.

Eine Woche Zeit, um dem Ergebnis zuzustimmen

Aber Achtung: „Wenn sich jemand binnen einer Woche nach Erhalt unseres Schreibens nicht zurückgemeldet hat, wird das automatisch als Zustimmung gewertet.“ Die konstituierende Sitzung, bei der auch Vorsitz und Stellvertreter gewählt werden, soll im Januar stattfinden.

Das Ergebnis der Auszählung am 17. November lautet wie folgt: 34,86 Prozent der Stimmen und damit drei Sitze gehen an die Liste Club 50plus, womit Klaus-Dieter Skodell, Eleonore Schaberick und Michael Walde einen Sitz im Beirat erhalten. 31,15 Prozent erhielt die Liste OE Leben Bewegen – die Kandidaten Frank Kaiser, Renate Hamann und Jürgen Meinders ziehen in den Beirat ein. 19,94 Prozent der Stimmen gehen an die Liste Oldies but Goldies. Die damit verbundenen zwei Sitze besetzen Horst Nilius und Brigitte Brachmann. Einzelkandidatin Regina Bahlau erhielt 6,15 Prozent der Stimmen.