Propofol beschlagnahmt die Bundespolizei nicht allzu häufig – vor allem nicht in dieser Menge: Eine 41-Jährige führte 300 Milliliter des Narkosemittels mit sich. © Bundespolizei
Bundespolizei

41-Jährige mit großer Menge Narkosemittel am Hauptbahnhof erwischt

300 Milliliter Propofol – über diese Menge Narkosemittel staunte selbst die Bundespolizei nicht schlecht. Die Besitzerin war zuvor bereits in Erscheinung getreten – mit einer Spritze im Arm.

Es fing an als medizinischer Notfall: Am späten Mittwochabend (24.11.) wurden Bundespolizisten über eine Person mit gesundheitlichen Problemen in einem Zug im Hauptbahnhof Recklinghausen informiert. Nur zwei Stunden später trafen die Beamten erneut auf die Frau: Diesmal stellten sie über 300 Milliliter des Narkosemittels Propofol bei der 41-Jährigen sicher.

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Über den Autor
Redakteur Recklinghausen
Zuhören, beobachten, nachfragen und die Erkenntnisse anschaulich und kurzweilig bei Leserinnen und Lesern abliefern: Das macht guten Journalismus für mich aus. Und das Große im Kleinen zu finden. Aufgewachsen am „Westfälischen Meer“ (Möhnesee), habe ich erste journalistische Erfahrungen in der Soester Börde gesammelt. 2003 dann Umzug ins Ruhrgebiet. Seit 2015 Redakteur beim Medienhaus Bauer, seit März 2021 bei der Recklinghäuser Zeitung. Großes Faible für Filme, Serien, Musik und Belletristik, aber auch fürs Unterwegssein.
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