Ein Mann und eine Frau stehen vor dem Biomasse-Heizkraftwerk in Recklinghausen-Suderwich.
Bernhard M. Sundermann-Peters plant eine Produktionsstätte für Wasserstoff. Anna Teresa Kavena will ihm helfen, eine bürokratische Hürde zu nehmen. Im Hintergrund ist das Biomasse-Heizkraftwerk zu sehen. © Jörg Gutzeit
Pläne in Suderwich

Für Wasserstoff-Produktion in Recklinghausen müsste eine Waldfläche weichen

In Recklinghausen-Suderwich soll eine Produktionsstätte für grünen Wasserstoff entstehen. Doch das politisch durchaus gewollte Vorhaben muss eine pikante bürokratische Hürde nehmen.

An der Maria-May-Straße betreibt Bernhard M. Sundermann-Peters ein Biomasse-Heizkraftwerk. Vor gut 20 Jahren galt das Öko-Kraftwerk als richtungsweisend. Die EU beteiligte sich am Bau mit Fördermitteln in Millionenhöhe. Noch heute kündet am Werkseingang ein Schild mit blauem EU-Emblem von dem Geldsegen.

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Ist davon überzeugt, dass das Leben selbst die besten und bewegendsten Geschichten liefert. Man müsse nur aufmerksam zuhören, beobachten und die richtigen Fragen stellen. Glaubt immer noch, dass es eine gute Idee ist, jenseits der 40 Handball zu spielen. Ist in der Region gerne mit dem Rad unterwegs. Dortmunder Junge, verheiratet, Vater von zwei Söhnen.
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