Drei im Dienste der Kirche: (v.l.) Stefanie Kaschuba, Anja-Christina Rex und Markus Kleine. © Meike Holz
Die Katholiken haben gewählt

„Kirche ist mir einfach wichtig“

Am ersten November-Wochenende haben die Katholiken auch in Recklinghausen neue Kirchvorstände und andere pastorale Gremien zusammengestellt. Wir haben mit drei Gewählten gesprochen.

Es ist gewissermaßen ein Engagement gegen den Trend, wenn man sich derzeit für die katholische Kirche einbringt. Gleichwohl gibt es eben immer noch Menschen, die ihre Zeit und ihre Kraft opfern, um in Kirchenvorständen und Pfarreiräten Mitverantwortung zu übernehmen. Wir haben uns mit drei frisch Gewählten unterhalten, es sind dies Stefanie Kaschuba (26, Fleischereifachverkäuferin), Anja-Christina Rex (45, Personalberaterin) und Markus Kleine (37, IT-Fachmann). Und wir wollten wissen: Wer macht so etwas? Und warum?

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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