Recklinghausen: Petra Marth lehnt sich entspannt an einem Baum und lacht gut gelaunt.
Gut drauf: Noch leitet Petra Marth den Recklinghäuser Lachclub. © Thomas Nowaczyk (Archiv)
Am 1. Mai ist „Weltlachtag“

Lachclub-Leiterin Petra Marth rät: In der Krise nicht den Humor verlieren

Erst die Pandemie, jetzt der Krieg in der Ukraine – trotz aller Katastrophen sagt Petra Marth: „Lachen ist nicht verboten.“ Was den Lachclub Recklinghausen angeht, ist aber ein Ende in Sicht.

Petra Marth (60), die Vorsitzende des Recklinghäuser Lachclubs, geht fröhlich durchs Leben, erst recht am 1. Mai. Denn dann ist „Weltlachtag“ – mit dem einen Ziel: das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie bedeutsam Lachen für die Gesundheit, das Glück und den Frieden ist. Auch – und vor allem – in Krisen-Zeiten empfiehlt die Frau aus Wanne-Eickel, einfach mal etwas albern zu sein und sich eine Pause vom Ernst des Lebens zu gönnen.

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Ich bin neugierig und erzähle gerne Geschichten: Geschichten über die Menschen vor Ort, über ihre Sorgen und ihre Nöte, über ihre Freude und ihr Glück, über all die kleinen und großen Dinge, die das Leben ausmachen.
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