Spende an Kinderhospiz

Max-Born-Berufskolleg vom DRK als „Humanitäre Schule“ ausgezeichnet

Schülerinnen und Schüler des Max-Born-Berufskollegs haben die Erlöse eines Jutebeutel-Verkaufs gespendet. Dafür ist die Einrichtung vom Roten Kreuz als „Humanitäre Schule“ geadelt worden.
MBBK-Schüler mit Humanitäts-Siegel: (v.l.) Robin Lippe, Jan Justen, Silas Druben. Über die 1000-Euro-Spende freut sich Dominique Polen (2.v.r.) vom Kinderhospiz Arche Noah in Gelsenkirchen, Lehrerin Sarah Deglmann ist stolz auf ihre Schülerinnen und Schüler. © Privat

Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Gestaltung des Max-Born-Berufskollegs (MBBK) haben mit dem Verkauf von selbst designten Jutebeuteln 1000 Euro eingenommen – und diese Summe an das Kinderhospiz Arche Noah in Gelsenkirchen gespendet. Für dieses Projekt ist das Kolleg nun in Münster vom DRK-Landesverband Westfalen-Lippe mit zwanzig weiteren Schulen als „Humanitäre Schule“ ausgezeichnet worden – darunter auch die Gesamtschule Suderwich.

MBBK-Klasse spendet 1000 Euro an Kinderhospiz in Gelsenkirchen

Geld spenden und damit Kinder und Jugendliche unterstützen, die unheilbar erkrankt und schwerst mehrfach behindert sind – für die Gestaltungsklasse des MBBK wurde dies zum Dreh- und Angelpunkt ihres humanitären Projektes. Als gewählte „Scouts“ nahmen die Schüler Jan Justen, Silas Druben und Robin Lippe an einem Seminar des Jugendverbandes des Deutschen Roten Kreuzes teil und kehrten als Multiplikatoren in ihre Klasse zurück. Im Anschluss überlegte die Klasse, welches Projekt sie auf die Beine stellen will. Schnell entstand die Idee, an das Kinderhospiz Arche Noah zu spenden.

Die Stärken der Gestaltungsklasse liegen im kreativen Design und sie wollten etwas Nachhaltiges herstellen. Daher entschieden sich die Schülerinnen und Schüler für die Herstellung und den Verkauf von Jutebeuteln. Die 1000 Euro nahmen sie innerhalb von zwei Wochen ein.

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