Millimeterarbeit: Siggi Sander (r.) und Heiko Schulz arbeiten im „Bastelschuppen“ am Fachwerk eines Hauses. © Jörg Gutzeit
Stuckenbusch

Nach 120 Jahren schwören die Krippenbauer auf den Laserschneider

Erst waren es Patres, dann „weise Männer“, die die Stuckenbuscher Krippe gestalteten. Mittlerweile profitieren die aber nicht nur von moderner Technik, sondern auch von tatkräftigen Frauen.

Das Jesuskind trägt frische Windeln. Aus dem kleinen Mullbinden-Bündel gucken zwei braune Holz-Hände und ein blonder Lockenkopf hervor. Der Hauptdarsteller ist bereit, es kann losgehen: Die Stuckenbuscher Krippenbauerinnen und -bauer sind in ihrem Element. Bis Weihnachten ist es nicht mehr weit, dann muss die 60 Quadratmeter große Landschaft fertig sein, die wieder Tausende anlocken wird. Erneut wollen sich die 18 Männer und Frauen übertreffen, feiern sie 2021 doch ein besonderes Ereignis: 120 Jahre sind die Krippenbauer schon am Werk. Für Ende November ist sogar eine Ausstellung geplant.

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