Roland Wrobel, neuer Chef der KSR
Wo die Blumentöpfe gigantisch groß sind: Der neue KSR-Chef Roland Wrobel ist in Recklinghausen angekommen. © Ralf Wiethaup
Kommunale Servicebetriebe

Neuer KSR-Chef in Recklinghausen: Ein Schwabe, der im Ruhrgebiet angekommen ist

Roland Wrobel kam mit unverschuldeten Schwierigkeiten aus dem Startblock, doch jetzt hat der neue KSR-Chef an Tempo zugelegt. Und er weiß in Recklinghausen etwas Besonderes zu schätzen.

Unglücklicher hätte der Einstand von Roland Wrobel in Recklinghausen eigentlich gar nicht verlaufen können: Natürlich hatte der 40-Jährige seinen Posten als neuer Chef der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) pünktlich am 1. April antreten wollen, doch genau am Tag zuvor wurden seine Frau und er selbst positiv auf das Corona-Virus getestet. „Kein Scherz“, witzelt Wrobel, der ohnehin nicht mit voller Kraft hätte antreten können, weil er sich kurz zuvor auch noch die Hand gebrochen hatte.

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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