Im Dauereinsatz: Der Panzerblitzer hat nach Angaben der Stadt Recklinghausen allein in seinen ersten sechs Dienstwochen mehr als 2000-mal ausgelöst. © Jörg Gutzeit
Temposünder

Panzerblitzer macht auf der Bochumer Straße fette Beute

Sicher ist inzwischen: Der Panzerblitzer, den die Stadt seit Mitte Juli im Einsatz hat, rentiert sich. Das ist nicht zuletzt der üppigen „Kundschaft“ auf der Bochumer Straße zu verdanken.

Eine Halbjahresbilanz ist es immer noch nicht, aber immerhin bis zum 14. Dezember konnte die Stadt inzwischen verlässliche Zahlen liefern. Und so ist nach genau fünf Monaten im Dienst klar: Der Panzerblitzer geht in die Gewinnzone. Davon war man in der Verwaltung nach den Erfahrungen, die man in diversen Nachbarstädten gemacht hatte, ausgegangen, und auch die bislang ermittelten Zahlen nach drei Monaten Einsatzzeit hatten das nahegelegt. Jetzt ist klar: Die Jahresmiete von 97.000 Euro hat „Ekki“, wie manche Recklinghäuser den Panzerblitzer nennen, bereits eingespielt. Genau 136.605 Euro sind es bislang.

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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