Solaranlage auf dem Dach der Sporthalle des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Recklinghausen.
Da sind sich fast alle gewählten Volksvertreter einigen: In Recklinghausen sollten mehr Solaranlage auf städtischen Gebäuden (hier auf dem Dach der Sporthalle des Theodor-Heuss-Gymnasiums) errichtet werden. © Martin Peetzen
Im russischen Schwitzkasten

Recklinghäuser Lokalpolitik will Energie einsparen und selbst produzieren

Unabhängigkeit von Russland in Sachen Energieversorgung ist gerade ein großes Anliegen – vor allem in der Bundespolitik. Aber wie bewegt sich die lokale Politik in dieser Thematik?

Zumindest bei drei Parteien in Recklinghausen ist die Energieproblematik auch sichtbar angekommen: Es gibt sowohl von CDU und Grünen als Rathaus-Koalition als auch von der SPD einschlägige Anträge, begründet mit dem Krieg in der Ukraine im Besonderen, aber auch der Klimakrise im Allgemeinen.

Einstieg der Stadtwerke in die Energieerzeugung

Wo kann man sparen – und wie?

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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