Nur der Rohbau steht: die beiden eingerüsteten Doppelhäuser des geplanten Wohnparks an der Salentinstraße in Recklinghausen-Hochlarmark.
Nur der Rohbau steht: Die beiden eingerüsteten Doppelhäuser des geplanten Wohnparks an der Salentinstraße neben der ehemaligen Stephanuskirche sind verwaist. © Ulrike Geburek
Ehemalige Stephanuskirche

„Wohnpark Hoheward“: Auf der Baustelle an der Salentinstraße tut sich nichts

Den Namen „Wohnpark Hoheward“ hat das Bauprojekt an der Salentinstraße in Recklinghausen noch nicht verdient. Nur der Rohbau steht, das Gelände vergammelt, kein Handwerker lässt sich blicken.

Wie ein „Wohnpark“ sieht das Bauprojekt an der Salentinstraße neben der ehemaligen Stephanuskirche nicht aus, eher wie ein Schandfleck. Der Rohbau der beiden Doppelhäuser auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens nahe der Hertener Stadtgrenze steht. Eigentlich sollten sie längst fertig sein. Aber die Baustelle ist verwaist. Bretter, Styropor-Platten, Unrat und Müllsäcke verunstalten das Gelände. Unkraut wuchert. Hier tut sich nichts mehr. Wann es weiter geht, ist nicht zu erfahren, denn der Bauherr aus Herne ist für die Redaktion nicht zu erreichen.

Vor 13 Jahren fand der letzte Gottesdienst statt

„Keine Baustoffe, Terminprobleme mit Handwerkern“

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