Ein älterer Mann im Polo-Shirt zeigt mit dem rechten Zeigefinger auf eine Straßenlaterne hinter ihm.
Rüdiger Albrecht ist Anwohner der Herner Straße. Er ärgerte sich darüber, dass die Straßenlaternen vor seinem Wohnhaus bereits um 20 Uhr angingen. Das blieb nicht so. © Tobias Mühlenschulte
Energieverschwendung

Anwohner Rüdiger Albrechts klagt an: Straßenlaternen leuchten zu früh

Straßenlaternen, die schon um 20 Uhr zu leuchten beginnen? Das hielt Rüdiger Albrecht für Energieverschwendung. Inzwischen ist das Problem behoben. Es könnte an einer Wartung gelegen haben.

Anfang dieses Monats sei es ihm und seiner Frau zum ersten Mal aufgefallen, sagt Rüdiger Albrecht. Der 73-Jährige wohnt mit seiner Gattin an der Herner Straße in Recklinghausen in Höhe der Autobahnauffahrt. Aus der Wohnung heraus schaut er auf zwei Straßenlaternen. Und die sind seiner Meinung nach bislang viel zu früh angegangen. „Ich habe zu meiner Frau gesagt, dass es doch ein Unding ist, dass die Lampen schon um 20 Uhr angehen“, sagt Albrecht.

Messstellen von Westnetz prüfen Lichtverhältnisse

Über den Autor
Zuhören, beobachten, nachfragen und die Erkenntnisse anschaulich und kurzweilig bei Leserinnen und Lesern abliefern: Das macht guten Journalismus für mich aus. Und das Große im Kleinen zu finden. Aufgewachsen am „Westfälischen Meer“ (Möhnesee), habe ich erste journalistische Erfahrungen in der Soester Börde gesammelt. 2003 dann Umzug ins Ruhrgebiet. Seit 2015 Redakteur beim Medienhaus Bauer, seit März 2021 bei der Recklinghäuser Zeitung. Großes Faible für Filme, Serien, Musik und Belletristik, aber auch fürs Unterwegssein.
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