„Recklinghausen dreht das Rad“: Fahrradtag lockt am 17. September

Drei Männer mit Fahrrädern halten zusammen ein Plakat hoch, auf dem „Recklinghausen dreht das Rad“ steht. Im Hintergrund ist das Recklinghäuser Rathaus zu sehen.
Bürgermeister Christoph Tesche (M.) lädt zusammen mit ADFC-Ortsgruppensprecher Peter Brautmeier (r.) und Radstationsleiter Raphael Peters zum Fahrradtag am Samstag, 17. September, ein. © Stadt Recklinghausen
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Das Deutsche Fahrradmuseum präsentiert Räder aus drei Jahrhunderten, der Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) baut einen Info-Stand mit Codier-Station aufgebaut. Auch Polizei, Fahrradhändler „Edelhelfer“ sowie die rebeq GmbH, die die Radstation am Hauptbahnhof betreibt, werden vertreten sein. Bei einem „Boxenstopp“ lassen sich auch kleinere Reparaturen erledigen. Darüber hinaus wird eine Teststrecke eingerichtet, auf der die unterschiedlichsten Fortbewegungsmittel auf Herz und Nieren geprüft werden können. Ein Laufradparcours und ein Theaterstück für die Kleinsten runden das Angebot ab. Durchs Programm führt Michael Zurhausen, der mit seiner Agentur bereits zahlreiche Radsport-Events organisiert hat.

Zudem wird es eine Fahrrad-Versteigerung geben: Mit etwas Glück und Bieter-Instinkt kann man am Ende die Veranstaltung auf zwei (neuen) Rädern wieder verlassen – oder seinen alten „Drahtesel“ zu Barem machen. Wer noch ein Zweirad herumstehen hat, das nicht mehr benötigt wird, hat zwei Möglichkeiten. Zum einen kann das Fahrrad für den guten Zweck gespendet werden. Dazu kann es am Technischen Rathaus (Westring 51) zu den üblichen Geschäftszeiten abgeben werden. Das Rad wird dann am 17. September ab 13 Uhr versteigert, der Erlös fließt auf das Konto „Nothilfe Ukraine“ der Stadtverwaltung. Alternativ können die Besitzer ihre Räder am Veranstaltungstag ab 11 Uhr mit einem Wunsch-Start-Gebot abgeben, nach der Auktion erhalten sie dann die erzielte Summe.