Ein Mann schenkt Whisky aus einer Karaffe in ein Nosing-Glas ein.
Hat ein Recklinghäuser Unternehmer gepanschten Whisky verkauft? Das versucht das Landgericht Bochum herauszufinden. © picture alliance/dpa
Landgericht Bochum

Whisky gepanscht? Staatsanwaltschaft erhebt Vorwürfe gegen verstorbenen Unternehmer

Ein Unternehmer aus Recklinghausen soll gepanschten Whisky verkauft haben. Jetzt will die Staatsanwaltschaft die Erben zur Kasse bitten. Vor Gericht geht es um rund 1,5 Millionen Euro.

Der Vorwurf ist ungeheuerlich: Ein Unternehmer aus Recklinghausen soll zwischen 2015 und 2017 Whisky gepanscht und verkauft haben. Er selbst kann allerdings nicht mehr angeklagt werden, weil er zwischenzeitlich verstorben ist. Jetzt sollen jedoch die Erben zur Kasse gebeten werden. Am Freitag hat der Fall das Bochumer Landgericht erreicht.

Keine Gesundheitsgefährdung

Erben nicht erschienen

Echten Whisky eingekauft

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Gerichtsreporter

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