Stadtwerke-Geschäftsführer Dirk Wessling will die Debatte um die eigene Energiegewinnung zunächst der Politik überlassen. Die SPD möchte mit einem Ratsantrag die Verringerung der Abhängigkeit von Gas, Öl und Kohle erreichen, © Oliver Kleine
Erneuerbare Energien

Stadtwerke-Chef Dirk Wessling kann sich eigene Stromerzeugung vorstellen

Die SPD Recklinghausen will, dass die Stadtwerke selbst Energie produzieren – mittels Wind, Sonne oder Biomasse. Deren Geschäftsführer Dirk Wessling gibt sich bedeckt, hält es aber für möglich.

Die SPD Recklinghausen möchte wie berichtet, dass die Stadtwerke selbst mit der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen beginnen. Konkret schweben den Sozialdemokraten Windkraft, Solarenergie und Biomasse vor. Die Partei hat einen entsprechenden Ratsantrag auf den Weg gebracht. Und was sagen die Stadtwerke zu diesem Vorstoß? Die Redaktion hat bei Geschäftsführer Dirk Wessling nachgefragt.

Eigene Energieerzeugung der Stadtwerke ist prinzipiell möglich

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Zuhören, beobachten, nachfragen und die Erkenntnisse anschaulich und kurzweilig bei Leserinnen und Lesern abliefern: Das macht guten Journalismus für mich aus. Und das Große im Kleinen zu finden. Aufgewachsen am „Westfälischen Meer“ (Möhnesee), habe ich erste journalistische Erfahrungen in der Soester Börde gesammelt. 2003 dann Umzug ins Ruhrgebiet. Seit 2015 Redakteur beim Medienhaus Bauer, seit März 2021 bei der Recklinghäuser Zeitung. Großes Faible für Filme, Serien, Musik und Belletristik, aber auch fürs Unterwegssein.
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