Stadion Hohenhorst

Stadt knipst für Jogger das Flutlicht an

Ab Dienstag (2. November) verwandelt sich das Stadion Hohenhorst wieder in eine abendliche Jogging-Arena. Zweimal in der Woche wird das Flutlicht eingeschaltet.
Joggen unter Flutlicht – das ist bald wieder im Stadion Hohenhorst möglich. © dpa

Wem die abendliche Laufrunde auf Gehwegen oder durch den Wald bei Dunkelheit nicht mehr geheuer ist, der kann ab Dienstag (2. November) auf das Stadion Hohenhorst ausweichen. Zweimal in der Woche schaltet die Stadt am Abend speziell für Läuferinnen und Läufer das Flutlicht an. Dienstags können Sportler von 19.30 bis 21 Uhr ihre Runden drehen. Am Donnerstag ist das Stadion von 19 bis 21.30 Uhr geöffnet. Ausnahmen sind Feiertage und auch die Weihnachtsferien.

Von diesen Ausnahmen abgesehen, ist das 17. Flutlicht-Joggen bis zum letzten März-Wochenende möglich. Auch Walken ist ausdrücklich erlaubt. Dabei sind die Bahnen zwei bis vier für Jogger reserviert. Nordic Walker tummeln sich auf den Bahnen sechs bis acht. Dabei müssen die Walking-Stöcke mit einem Gummipuffer ausgestattet sein, wie die Stadt mitteilt. Verboten sind Laufschuhe mit Spikes. Beides würde die Tartanbahnen ramponieren.

Die vorgegebenen Zeiten müssten eingehalten werden, um den Vereinssportlern ihr Training zu ermöglichen. Zudem verweist die Stadt auf die Corona-Regeln. Diese gelte es einzuhalten. Ferner geschehe die Nutzung des Stadions auf eigene Gefahr: „Es wird keinerlei Haftung übernommen. Über Änderungen an den zuvor genannten Richtlinien entscheidet der Stadionwart gegebenenfalls vor Ort.“

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