Stadtgeschichte

Stadtarchivar erinnert an Ruhrfestspielhaus-Broschüre

Zum 50-jährigen Bestehen des Ruhrfestspielhauses hat Stadtarchivar Dr. Matthias Kordes eine Broschüre veröffentlicht. Sie ist noch immer kostenlos verfügbar – online und in Papierform.
Auf 23 Seiten erzählt die Broschüre die Geschichte des Ruhrfestspielhauses. © Jörg Gutzeit

Vor sechs Jahren feierte das Ruhrfestspielhaus sein 50-jähriges Bestehen. Anlässlich dessen hat der Stadtarchivar und Leiter des Instituts für Stadtgeschichte, Dr. Matthias Kordes, im Jahr 2015 eine Broschüre veröffentlicht. Auf 23 Seiten widmet sie sich der Entstehung und Entwicklung des Hauses. Sie ist noch immer im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12, kostenlos in Papierform und als Online-Version auf der Internetseite der Stadt Recklinghausen zu finden.

„Diese Broschüre ist eine gelungene Ergänzung für alle, die sich nach dem errungenen Sieg als WOW-Gebäude noch etwas intensiver mit der Geschichte der Ruhrfestspiele und des Ruhrfestspielhauses auseinandersetzen wollen“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche. „So sind darin Hinweise zum Bau und der Gestalt sowie historische Aufnahmen zu finden.“ Auch Dr. Kordes legt Interessierten die Broschüre ans Herz: „Die Publikation beleuchtet das Gebäude aus vielen, vielleicht auch ungewohnten Blickwinkel über die Jahrzehnte hinweg. Ich bin mir sicher, dass die Informationen den Recklinghäusern einen Mehrwert bieten werden.“

Neben einer Zeitleiste von 1950 bis 1962, welche die Bauchronik des Gebäudes visualisiert, sind mehr als 20 historische Fotografien sowie alte Zeitungsartikel und Hintergründe zur Idee und Tradition in der Publikation zu finden.

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