Die Blutspendebeauftragte Karin Ratajczak sitzt an ihrem Küchentisch und hat zwei Flyer in der Hand, die auf das Thema „Blutspende“ und den nächsten Termin in Recklinghausen hinweisen.
Die Blutspendebeauftragte Karin Ratajczak wirbt für den Blutspendetermin am 13. Mai in der Wolfgang-Borchert-Gesamtschule. © Alina Meyer
Ein Fünftel der Spender bleibt fern

Vorrat an Blutkonserven aus Recklinghausen reicht nur noch für drei Tage

Die Blutspendedienste sehen die Versorgungslage gefährdet und rufen gesunde Bürger dringend zum Blutspenden auf. In Recklinghausen sind zuletzt 38 Spender trotz Anmeldung nicht erschienen.

Blutspendedienste schlagen Alarm: Die Vorräte werden knapp, die Versorgung von Krankenhäusern und Praxen ist gefährdet. „Gewöhnlich reichen unsere Vorräte an Blutkonserven fünf Tage lang aus, jetzt nur noch für drei Tage“, so DRK-Bezirksreferent Markus Schmid. „In Recklinghausen verzeichnen wir aktuell 20 Prozent Spender weniger als gewöhnlich.“

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