Schalke-Stürmer Marius Bülter: „Solange es gut für die Mannschaft läuft, bin ich auch zufrieden.“ © Tim Rehbein/RHR-FOTO
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Karate-Memo, Rekord-Simon – warum Marius Bülter nicht eifersüchtig ist

Der 28-jährige Schalker Stürmer erzielte beim letzten Schalker Spiel gegen Ingolstadt (3:0) das wohl wichtigste Tor des Tages - geredet wurde aber über andere. Bülter nimmt‘s nicht tragisch.

Irgendwie war es ja zum Verrücktwerden: Da biss sich Schalke am Tabellen-Schlusslicht lange die Zähne aus, ehe Marius Bülter (28) mit seinem Tor zum 1:0 den „Dosenöffner“ spielte. Beim Schalker 3:0-Sieg gegen Ingolstadt war es das wohl wichtigste Tor des Tages – geschwärmt wurde aber hinterher von „Karate-Memo“ (Mehmet Aydin) und „Rekord-Simon“ – Aydin und Terodde hatten mit ihren Treffern die Storys des Tages geliefert.

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