Fußball

Bezirksligist SV Vestia Disteln muss die Startelf erheblich umbauen

Sechster gegen Fünfter heißt es am Sonntag in der Bezirksliga 14, wenn der SV Lippramsdorf um 15 Uhr den SV Vestia Disteln empfängt.
Einsatz fraglich: Ob der erkrankte Stürmer Philipp Müller (M.) für Bezirksligist SV Vestia Disteln auflaufen kann, steht noch in den Sternen. © Michael Steyski

Keine Frage, Bezirksligist SV Vestia Disteln liegt noch das unglückliche 1:3 gegen den FC Marl im Magen. „Da haben wir leider ekelig verloren, obwohl die Jungs gut gespielt haben“, blickt Vestia-Trainer Jörg Breski auf das Spiel zurück.

Somit gilt es für die Distelner, in Lippramsdorf auf Naturrasen an diese Leistung anzuknüpfen. „Den Acker dort beackern wir“, meint Jörg Breski. Vom Gegner, der bislang alle vier Heimspiele gewonnen hat, hat der Vestia-Coach eine hohe Meinung. „Die haben schon eine gute Mannschaft zusammen, mit einem guten Stürmer“, sagt Jörg Breski. Für den SVL-Stürmer Timo Berg stehen fünf Tore zu Buche. In Lippramsdorf trifft Daniel Koseler, spielender Co-Trainer der Distelner, auf einen alten Bekannten. Denn SVL-Übungsleiter Sven Joachim Kmetsch war früher Koselers Trainer in der U 23 des FC Schalke 04.

Kenzlers und Hahnenkamp fehlen im zentralen Mittelfeld

Problem bei den Distelnern: Sie müssen ihre Startelf umbauen. Klar ist, dass die zentralen Mittelfeldspieler Kevin Kenzlers (Urlaub) und Sven Hahnenkamp (gesperrt nach 5. Gelben Karte) fehlen. Wenn es dumm läuft, muss Trainer Jörg Breski auch auf Stürmer Philipp Müller und Kevin Gola verzichten. Die Zwei plagen sich mit einer Erkältung herum. Mahmut Tas musste das Training unter der Woche nach Schmerzen in beiden Waden abbrechen.