Abgezogen hat hier der Distelner Julian Höbrink (l.), DTSG-Verteidiger Fatih Cinar (r.) versucht noch den Schluss zu blocken. © Michael Steyski
Fußball

Kreisliga-A-Schlusslicht DTSG Herten verkauft sich in Unterzahl gut

Nur mit zehn Spielern konnte Kreisliga-A-Schlusslicht DTSG Herten zum Stadt-Duell gegen den SV Vestia Disteln II antreten - und verkaufte sich mehr als gut.

Knapp 70 Minuten hielt DTSG Herten mit zehn Spielern gut dagegen, am Ende gewann der SV Vestia Disteln II dann doch glanzlos mit 5:1 (1:0). Dass die Hausherren überhaupt antreten konnten, war dem Umstand geschuldet, dass gleich vier Akteure einen PCR-Test auf Kosten des Vereins machen lassen mussten. Zudem bezahlte Suat Akyüz, Trainer und Vorsitzender in Personalunion, Stürmer Mohamed Bamba noch die Zugfahrkarte von Berlin nach Herten. Bambas Familie lebt in der Hauptstadt. „400 Euro haben wir für die Niederlage bezahlt“, meint Suat Akyüz. Und meint mit Blick auf die Kosten: „So geht es in der Meisterschaft nicht weiter, das ist für mich eine Farce-Veranstaltung.“

Was Ihre Stadt bewegt - mit uns wissen Sie mehr

Sie haben bereits Zugangsdaten oder lesen unser ePaper?
Melden Sie sich jetzt an!

Sie haben noch kein SZ+ Konto?

Registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich und schon haben Sie Zugriff auf alle Plus-Inhalte.

Hier Registrieren!

Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Weitere Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Über den Autor
Redakteur Sport
Sport hat mich von Kindesbeinen stets interessiert. Als Kind des Vests - mit Dattelner Kanalwasser getauft - interessieren mich die Geschichten der Sportler, ob Groß oder Klein. Und das im Medienhaus seit 1999.
Zur Autorenseite
Michael Steyski

Der Abend in Oer-Erkenschwick

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.