Sinsen tanzt: Nach dem 2:0 ist bei Fürkan Saritas, Leonard Onofaro, Leon Stöhr und Marius Speker (v.l.) die Laune bestens. Noch. © Thomas Braucks
Fußball: Westfalenliga 1

Der Trainer ärgert sich: „Wir hätten einen Dreier verdient gehabt.“

Der TuS 05 Sinsen hat den Spitzenreiter hart am Rand einer Niederlage, führt gegen den 1. FC Gievenbeck mit 2:0. Dann leisten sich die Marler ein paar Fehler zu viel.

Miese Laune nach einem 2:2 gegen den Spitzenreiter? So viel Selbstbewusstsein muss man sich erst einmal leisten. Dennis Hübner hat es offenbar. „Das Ergebnis ist ärgerlich. Vom Spielverlauf her hätten wir einen Dreier verdient gehabt“, grummelte Sinsens Trainer nach dem 2:2 gegen den 1. FC Gievenbeck. „Damit hätten wir einen Sprung nach vorn machen können.“

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Über den Autor
Stellv. Leiter Sportredaktion MHB
Hat schon als Schüler über die Spvgg. Erkenschwick geschrieben und ist dem Sport im Vest seitdem als Beobachter eng verbunden. Was gibt es Schöneres, als über Menschen in Bewegung, mit oder ohne Ball, zu berichten? Nicht viel.
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Thomas Braucks