Handball

HTV Recklinghausen ist auf der Suche nach einer 2-G-Mannschaft

Für den Handball-Bezirksligisten HTV Recklinghausen stehen zwei Auswärtsspiele binnen 48 Stunden auf dem Programm.
Kräftig zupacken in der Abwehr wollen Kai-Uwe Schulz (l.) und die Handballer des HTV 95/28 Recklinghausen bei ihren Auswärtsaufgaben in Bommern und Bochum. © Jochen Sänger

Laut Spielplan sind die Bezirksliga-Handballer der HTV Recklinghausen Donnerstag (18.11.) in Bommern und Samstag (20.11.) in Bochum im Einsatz. „Im Idealfall holen wir 4:0 Punkte und bleiben oben dran“, sagt HTV-Trainer Andreas Gutzeit. Und sagt: „Man weiß ja nicht, ob beide Spiele stattfinden können. Die Politik überholt sich ja mit den Corona-Verschärfungen.“ Er schätzt, dass der Spielbetrieb im Handball bald ruht.

Die erste Aufgabe am Donnerstag beim TuS Bommern II (Anwurf: 20.30 Uhr) sei schon knackig. Das liegt zum einen am Gegner, dessen Mannschaft gespickt ist mit Ex-Oberliga-Spielern und jungen Talenten. Es taucht zudem ein anderes Problem auf. „Soweit ich weiß, hat Bommern von der 3G-Regel auf 2G umgestellt. Da muss ich schauen, ob ich eine 2-G-Mannschaft zusammen bekomme“, sagt Andreas Gutzeit. Kein Thema bei den Recklinghäusern ist derzeit der Einsatz von Daniel Brunner. Der Rückraumspieler liegt erkrankt flach.

In Herbede nur Luft für 40 Minuten

Zwar habe der HTV-Trainer derzeit keine verletzten Akteure, aber generell viele Erkrankte. Das hatte sich zuletzt bei der ersten Saisonniederlage beim HSV Herbede bemerkbar gemacht. Beim 27:34 hatten die „Ludwiger“ nur Luft für 40 Minuten. Am Samstag steht um 19 Uhr das Duell beim Abstiegskandidaten SG Linden-Dahlhausen an. „In Normalform sollten wir gewinnen“, sagt der Coach.

Der Abend in Oer-Erkenschwick

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