Sonntag in Olfen

Nach dem 3:0-Sieg konnten die Teutonen „ein bisschen besser schlafen“

Ob der Knoten tatsächlich geplatzt sei, könne er nach dem 3:0-Sieg gegen Huckarde nicht sagen, meint Oli Ridder, Trainer von Teutonia SuS. „Aber wir konnten alle ein bisschen besser schlafen.“.
Wollen am Sonntag in Olfen nachlegen: die Tetuonen Maurice Krüger (schwarzes Trikot, li.) und Felix Bramsel. © Christine Horn

Am Sonntag gastiert er mit der Mannschaft beim Schlusslicht SuS Olfen (15 Uhr, Sportanlage Olfen, Hoddenstraße 4).

Der Gegner hat bislang vier Spiele verloren und einmal unentschieden gespielt. „Dennoch werden wir Olfen sehr ernst nehmen. Denn jedem muss eines klar sein: Wir haben nicht den Luxus einen Kader zu haben, mit dem es reicht, nur 80 Prozent zu geben. Und das gilt für jeden Gegner in der Liga“, warnt Ridder eindringlich.

Als Beispiel führt er die SG Castrop-Rauxel an, die vor dem vergangenen Spieltag wenig bis gar nichts auf die Kette bekam. Dann aber siegte das Team mit 9:2 gegen Olfen, führte bereits mit 4:1 nach 25 Minuten.

Diesmal gehört Andree Sabra zum Kader

Erfahrene Unterstützung erfährt die Waltroper Mannschaft an diesem Wochenende von Ü32-Spieler Andree Sabra. Tim Lohfink, der vergangene Woche eingewechselt wurde, wird Sonntag pausieren.

Max Reimanns Fußverletzung ist auskuriert, jedoch plagen ihn jetzt Leistenprobleme, die einen Einsatz nicht zulassen. „Unser Kader ist so groß, dass wir die zweite Mannschaft unterstützen können“, kündigt Ridder an.

Der Abend in Oer-Erkenschwick

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